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Referenten
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Jörg Asmussen
Staatssekretär, Bundesministerium der Finanzen
Jörg Asmussen ist seit Juli 2008 Staatssekretär im BMF. Er ist unter anderem für die Abteilung Finanzmarktpolitik und
die Europaabteilung verantwortlich. Der aktuelle Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Bewältigung der Finanz- und
Wirtschaftskrise. Dem Lenkungsausschusses der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung („SoFFin”) gehört er
als Vorsitzender an. Als Vertreter des Bundes nimmt Jörg Asmussen Aufsichtsratsmandate unter anderem bei der Deutschen Telekom AG
wahr. Er ist Verwaltungsratsvorsitzender der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und Mitglied der Börsensachverständigenkommission. Auch auf europäischer und internationaler Ebene gehört Jörg Asmussen verschiedenen Gremien an: Er ist Mitglied des EU-Wirtschafts- und Finanzausschusses und des Financial Stability Boards. Jörg
Asmussen hat Volkswirtschaft in Gießen und Bonn studiert und einen MBA an der Bocconi Universität Mailand erworben.
Nach zweijähriger Beratertätigkeit trat er 1996 in das BMF ein.
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Dr. Hugo Bänziger
Dr. Hugo Bänziger ist Mitglied des Vorstands und des Group Executive Committee der Deutschen Bank seit 2006. Als
Chief Risk Officer ist er verantwortlich für das Risikomanagement, Recht, Compliance, Corporate Governance, Unternehmenssicherheit
und Treasury.
Nach seinem Studium der Neueren Geschichte, Recht und Volkswirtschaft und Promotion an der Universität Bern sammelte er von 1983
bis 1985 erste Erfahrungen als Assistent des Präsidenten der Eidgenössischen Bankenkommission in Bern. 1985 ging er zur Credit
Suisse und war dort in leitenden Positionen in Zürich und London tätig. 1996 wechselte Hugo Bänziger als Head of Global Markets
Credit zur Deutschen Bank nach London. 2000 wurde er zum Chief Credit Officer und 2004 zum Chief Risk Officer (Credit & Operational Risk)
ernannt. Seit 2006 ist er Chief Risk Officer und Mitglied des Vorstands und des Group Executive Committee.
Hugo Bänziger hat Aufsichtsratsmandate bei der EUREX Clearing AG und der EUREX Frankfurt AG und ist Mitglied des Verwaltungsrats
der EUREX Zürich AG.
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Norbert Barthle
Haushaltspolitischer Sprecher der CDU/SCU-Fraktion
Jahrgang 1952, Ministerialrat a.D., Studium der Germanistik, Sportwissenschaft und Philosophie in Tübingen
9 Jahre Lehramt am Gymnasium für Deutsch & Sport
2 Jahre Referent für Öffentlichkeitsarbeit, dann 6 Jahre Pressesprecher im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des
Landes Baden-Württemberg seit 1998 direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis Backnang/Schwäbisch Gmünd; seit 2002 Mitglied im
Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages; seit der 17. Legislaturperiode haushaltspolitischer Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, stellv. CDU-Landesgruppenvorsitzender Baden-Württemberg
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Dr. Lothar Blatt von Raczeck
Leiter der Büros Brüssel, Deutscher Sparkassen- und Giroverband
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Bernd Brabänder
Mitglied der Geschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken
Seit März 2005 ist Bernd Brabänder Mitglied der Geschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken und dort
zuständig für Volkswirtschaft, EU-Politik und internationale Beziehungen. Bernd Brabänder ist Mitglied des Exekutivausschusses
der Europäischen Bankenvereinigung.
1999 - 2005 war er Direktor für EU-Politik und Internationale Beziehungen beim Banken-verband; 1996 - 1998 Büroleiter des
Hauptgeschäftsführers.
In den Jahren 1994 - 1996 war Bernd Brabänder Leiter der Abteilung Information und Kommunikation des Sparkassen - und Giroverbandes Hessen-Thüringen in Erfurt. Beim gleichen Verband verantwortete er in den Jahren 1991 - 1994 das Referat für Volkswirtschaft, Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Dort war er bereits 1990 - 1991 Referent für Volkswirtschaft.
Er schloss Ende 1989 sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes und der Universität zu Köln ab.
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Prof. Dr. Henrik Enderlein
Prof. of Political Economy, Hertie School of Governance
Prof. Dr. Henrik Enderlein ist Associate Dean und Professor für politische Ökonomie an der Hertie School of Governance. Nach dem Studium der Politik- und Wirtschaftswissenschaften an Sciences Po in Paris und an der Columbia University in New York promovierte er in Politikwissenschaft am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Von 2001 bis 2003 war er als Ökonom bei der Europäischen Zentralbank in Frankfurt beschäftigt, ehe er 2003 Juniorprofessor für Wirtschaftswissenschaften an der Freien Universität Berlin wurde. Von 2006-2007 forschte und lehrte er als Fulbright Ehrenprofessor an der Duke University in den USA. Henrik Enderlein ist Träger der Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft.
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Dr. Christian Kastrop
Stellv. Generaldirektor der Grundsatzabteilung, Bundesministerium der Finanzen, Präsident des Wirtschaftspolitischen Ausschusses der EU
Christian Kastrop has been Deputy Director-General of the Economic Policy Department and Director of the Public Finance and Economic Affairs Directorate of the German Federal Ministry of Finance since 2003.
Mr. Kastrop presently chairs the EU Economic Policy Committee (EPC), of which he was Vice-Chairman from 2005 to 2007, and is a lecturer at the Free University of Berlin. After starting his career as an assistant researcher and lecturer in economics at the University of Cologne, Mr. Kastrop joined the Federal Ministry of Finance in 1989 as Economist and Policy Officer in the Fiscal Policy Division. In 1991, he was appointed Chief Press Officer, Spokesman and Head of the Press and Communication Division at the Minister's Office. In 1994, he rejoined the Economic Policy Department where he held different positions until 2003, including Head of the Fiscal Policy Division and ‘Ghost Writing’ Unit, Head of the Minister‘s ‘Ghost Writing’ Division (Minister's Office), and Head of the General Public Finance and Fiscal Policy Division.
Mr. Kastrop holds a master's degree in economics and psychology from the University of Cologne, a master's degree in economics and philosophy from Harvard University, and a PhD in economics from the University of Cologne.
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Prof. Dr. Hans-Helmut Kotz
Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank
Jahrgang 1957, 1975 - 1981 Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Mainz und Köln
1982 - Wissenschaftliche Hilfskraft bei der Monopolkommission in Köln
1983 - 1999 - Abteilung Volkswirtschaft und Information der Deutschen Girozentrale in Frankfurt; ab 1984 Abteilungsdirektor und Chefvolkswirt
1999 -.2002 - Präsident der Landeszentralbank in der Freien Hansestadt Bremen, in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
seit 2002 - Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank
05/2002 - 04/2009 - zuständig für die Bereiche Märkte, Informationstechnologie und Ausbildungszentrum
seit Mai 2009 - zuständig für die Bereiche Finanzstabilität, Märkte und Statistik
Mitgliedschaft u.a. in wissenschaftlichen Gremien
Honorar-Professor, Fakultät für Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Mitglied der Finanzmarkt-Expertengruppe des Wirtschafts- und Währungsausschusses des Europäischen Parlaments
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 Quelle: Frank Schemmann
für WirtschaftsWoche |
Henning Krumrey
stv. Chefredakteur der „WirtschaftsWoche”
Henning Krumrey (Jahrgang 1962, Berlin), ist ein deutscher Journalist. Krumrey studierte Volkswirtschaft und Politikwissenschaft in Berlin und Köln und absolvierte die Kölner Journalistenschule.
Er war von 1988 bis 1992 Parlamentskorrespondent in Bonn bei der Wirtschaftswoche. Ab 1992 arbeitete er als Parlamentskorrespondent beim Focus. 1997 wurde er Leiter der Parlamentsredaktion beim Focus. Seit 2009 ist Krumrey stellvertretender Chefredakteur der Wirtschaftswoche.
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Dr. Matthias Mors
Hauptberater beim Generaldirektor Wirtschaft und Finanzen, Europäische Kommission
Matthias Mors hat an der Universität Regensburg Volkswirtschaft studiert und nach dem Diplom mit
der Promotion zum Dr.rer.pol. abgeschlossen. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Forschungsassistent an
den Universitäten Regensburg und Oxford trat er im September 1984 in die Dienste der Europäischen Kommission
ein. In der Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen beschäftigte er sich in verschiedenen Funktionen insbesondere
mit ökonometrischen Modellen, wirtschaftspolitischen Analysen und der wirtschaftlichen Bewertung sektoraler Politiken.
Zwischen Januar 1997 und Juli 1999 war er Mitglied im Kabinett des Kommissionspräsidenten.
Im August 1999 wechselte er als Leiter des Referats "Analyse und Koordinierung der Steuerpolitiken" in die
Generaldirektion Steuern und Zollunion, in der er im Juni 2005 auch zum Hauptberater ernannt wurde.
Seit Juni 2008 arbeitet Matthias Mors als Hauptberater in der Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen, wo er in den
vergangenen zwölf Monaten insbesondere mit den Folgen der Finanzkrise und der Reform der Finanzaufsicht in der EU beschäftigt war.
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Emil Paulis
Direktor der Direktion Finanzdienstleistungen und Finanzmärkte, Europäische Kommission
Emil Paulis (born 1952, Belgium) was appointed as Director responsible for Financial Services Policy & Financial Markets in the Commission's Directorate-General for the Internal Market and Services (DG MARKT) in June 2008. Prior to that he worked from 1982 to May 2008 in DG Competition. There, he was Director responsible for Competition Policy and Strategy from 2003 and from February 2006 to August 2007 was Deputy Director General ad interim. Since joining the European Commission in 1982 he has held various positions: Head of Unit in charge of legislation and relations with Member States, Deputy Head and Head of Unit for general competition policy, case handler and interim Head of Unit in the Merger Task Force and case handler for antitrust cases. Between 1985 and 1987 he worked as a research assistant at the European Court of Justice in Luxembourg. From 1978 to 1982 he was an Attorney in the UK law firm of Clifford-Chance in Brussels, before which he was a Barrister at the Bar in Liège. He was awarded a scholarship by the British Council´s ”European Young Lawyers Scholarship Scheme“ to study common law at the University of Edinburgh, and studied Belgian and international tax law at the Ecole Supérieure des Sciences Fiscales in Brussels following Law studies at the University of Louvain and Commercial Law at the University of Liège. Between 1990 and 1996 he was Visiting Professor at the University of Louvain-la-Neuve lecturing on European competition law. In 2002 be became a Fellow of the Multination Programme of the Eisenhower Fellowship in the US with the Chairman's Fellowship award of Dr. Henry A. Kissinger. He has published several works in the field of tax and competition law.
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Jochen Sanio
Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Jochen Sanio (Jahrgang 1947, Hameln) legte nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und Genf 1971 das erste, 1974 das zweite juristische Staatsexamen ab und trat anschließend in das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BAKred) ein, wo er zunächst im Rechtsreferat arbeitete, dann Leiter des KWG-Grundsatzreferates, 1991 Leiter der Grundsatzabteilung, 1995 Vizepräsident und schließlich 2000 Präsident des BAKred wurde.
Nachdem 2002 das BAKred mit dem Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen (BAV) und dem Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BAWe) zur Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verschmolzen wurde, wurde er Präsident der BaFin und baute die Anstalt zielstrebig zu einer aktiv handelnden Behörde aus. 2003 gab er seine Mitgliedschaft im Basler Ausschuss für Bankenaufsicht auf, die seitdem der für Bankenaufsicht zuständige Erste Direktor der BaFin bekleidet.
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PD Dr. habil. Dorothea Schäfer
Forschungsdirektorin Finanzmärkte am DIW Berlin, Herausgeberin und Chefredakteurin der wirtschaftspolitischen Zeitschrift Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung.
Jüngste Publikationen (Auswahl)
- ZIMMERMANN, K. F., SCHÄFER, D. (2010), Finanzmärkte nach dem Flächenbrand, Wiesbaden.
- SCHÄFER, D., ZIMMERMANN, K. F. (2009), Bad Bank(s) and Recapitalization of the Banking Sector, Intereconomics -Review of European Economic Policy 44, (4), 215-225.
- HÄRDLE, W.H.; YUH-JYE LEE, DOROTHEA SCHÄFER UND YI-REN YEH (2009), Variable Selection and Over-sampling in the Use of Smooth Support Vector Machines for Predicting the Default Risk of Companies, Journal of Forecasting 28, 512 - 534.
- SCHÄFER, D., TALAVERA, O. (2009), Small-scale Business Survival and Inheritance: Evidence from Germany, Small Business Economics - An International Journal 32 (1), 95 - 100.
- SCHÄFER, D., SCHILDER, D. (2009), Smart capital in German start-ups -an empirical analysis, Venture Capital: An International Journal of Entrepreneurial Finance 11 (2), 163-183.
- SCHÄFER, D. (Hrsg.), Finanzmärkte im Umbruch - Krise und Neugestaltung, Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Berlin 2009.
- MURAVYEV, A., SCHÄFER, D., TALAVERA, O. (2009), Entrepreneurs´ gender and financial constraints: evidence from international data, Journal of Comparative Economics 37, 270-286.
- SCHÄFER, D., ZIMMERMANN, K. F. (2009), Bad Bank: Staat soll toxische Papiere zum Null-Wert übernehmen. Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13/2009.
- SCHÄFER, D. (2008), Agenda für eine neue Finanzmarktarchitektur, DIW Wochenbericht 2008 51Â52/2008, S. 808-817.
Jüngst eingeworbene Forschungsmittel (Projektleitung Schäfer, teilweise in Kooperation)
äische Kommission im Rahmen von EU7: Financial systems, efficiency and stimulation of sustainable growth (FINESS, Koordination Christian Dreger), Leitung der Arbeitspakete WP 3 (Private Equity, Venture Capital and the Performance of Firms) und WP 6 (Gender and Financial Markets).
Jüngste Lehrveranstaltungen
SS 09 - Finanzierung, Investition und Kapitalmärkte (Vorlesung und Übung 4 stündig, zusammen mit Nataliya Barasinska und Oleg Badunenko), Freie Universität Berlin FB Wirtschaftswissenschaft
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Dr. Klaus Schilder
Direktor für Entwicklungspolitik, terre des hommes
Dr. Klaus Schilder arbeitet seit Januar 2008 im Themenbereich Entwicklungspolitik und Kinder beim entwicklungspolitischen
Kinderhilfswerk terre des hommes. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf der Umsetzung der internationalen Kinderrechte in
die deutsche und europäische Entwicklungspolitik, der Entwicklungsfinanzierung, sowie Fragen der sozialen und ökologischen
Unternehmensverantwortung (corporate accountability) und Steuergerechtigkeit. In den letzten Jahren hat sich Klaus Schilder
intensiv mit regionalen und bilateralen Handels- und Investitionsabkommen der Europäischen Union auseinandergesetzt. Darüber
hinaus hat er zur Reform der Europäischen Entwicklungspolitik vor dem Hintergrund der Neufassung des Vertrags von Lissabon
gearbeitet. Zuvor war er seit 2000 als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung (WEED) in Bonn und
Berlin tätig. Klaus Schilder ist Biologe, er hat an der Universität Würzburg und der Duke University studiert. Derzeit arbeitet er
in Osnabrück und Berlin.
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Prof. Dr. Cornelia Scott
Präsidentin des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte e. V. (bdvb)
Cornelia Scott (Jahrgang 1969), geboren in Oxford/UK, studierte Wirtschaftswissenschaften an der Heinrich-Heine
Universität in Düsseldorf (Dipl.-Kff., 1994) und promovierte 2007 zum Dr. rer.oec. an der University of Economics,
Cracow, Polen. Anschließend arbeitete sie mehre Jahre in der Wirtschaftsprüfung und Corporate Finance in Deutschland und
der Schweiz und nahm Lehraufträge an der FHDW in Hannover und an der CBS in Köln wahr. In 1998 folgte sie einem Ruf an die
Hochschule Anhalt (FH), Bernburg für International Management and International Finance. Sie ist zusätzlich in der
Wissenschaftlichen Beratung, insb. im Bereich Öffentliche Finanzen tätig. Seit Juni 2009 ist Prof. Scott Präsidentin des
Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte, mit über 12 000 Mitgliedern Deutschlands größtem und
ältestem Verband der Wirtschaftsakademiker.
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Peter Siegenthaler
Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung, Bern
Peter Siegenthaler von Trub (BE) schloss 1973 seine Studien an der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern als Ökonom ab. 1982 trat er in die Finanzverwaltung ein, wurde 1985 Chef der Sektion »Finanzplanung, Budget, Rechnung«, 1987 Leiter der Abteilung »Betriebswirtschaft« im damaligen Bundesamt für Organisation, 1989 Vizedirektor, 1993 stellvertretender Direktor und ab Juli 2000 Direktor der EFV. Peter Siegenthaler gilt als fundierter Kenner der Finanzpolitik und der Nationalökonomie.
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Dr. Heinrich Siegmann
Member Senior Management, Head of US Affairs, Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg)
2005 - Swiss Bankers Association
Ph.D. Head U.S. affairs; international banking and financial markets issues
2003-2004 InWEnt - Capacity Building International, Germany (Bonn and Berlin), Department head of German firm active in international advisory, capacity development and training
1993-2003 UBS AG, Zurich
•Head Public Policy Department and Chief Political Analyst
•Head "Economic and Financial Trends"
•Head economic research emerging markets and country risk analysis
1989-1993 German-American Institute in Freiburg, Germany, Director of the GAI
1986-1989 Max-Planck-Society, Starnberg, Germany
Research associate and co-director, international security and stability program
1979-1986 Science Center Berlin, International Institute of Comparative Social Research Ph.D. Fellow and Research Associate
Education
1976-1979 Massachusetts Institute of Technology, Ph.D. Political Science
(Political Economy) 1974-1976 University of Colorado, Boulder, M.S. Computer Science 1971-1974 University of Stuttgart, Germany, B.S. Computer Science (Vordiplom)
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Prof. Dr. Manfred Weber
Geschäftsführender Vorstand, Bundesverband deutscher Banken (BdB)
Manfred Weber, geboren 1950 in Altenkofen/Bayern, ist seit 1992 Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes
deutscher Banken und seit 1997 Mitglied des Vorstandes. Nach seinem Studium der Nationalökonomie und der Promotion an der Johann
Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main arbeitete er von 1980 bis 1985 in der Hauptabteilung Volkswirtschaft der Deutschen
Bundesbank. Von 1986 bis 1991 war er als Leiter des Büros des Vizepräsidenten der Deutschen Bundesbank und sodann von 1991 bis 1992
bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel tätig. Seit Januar 2004 hat Weber eine Honorarprofessur an der
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam inne.
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Karsten Wendorff
Direktor, Leiter Abteilung öffentliche Finanzen, Deutsche Bundesbank
Nach Ausbildung zum Bankkaufmann, Studium der Volkswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang
Goethe-Universität in Frankfurt am Main und anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft.
Seit 1995 bei der Deutschen Bundesbank im Zentralbereich Volkswirtschaft, ab 2005 als Leiter der Abteilung "Öffentliche Finanzen".
Derzeit Vorsitzender der "Working Group on Public Finance" im System der Europäischen Zentralbanken (ESZB).
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Mag. Thomas Wieser
Generaldirektor für Wirtschaftspolitik und Finanzmärkte, Bundesministerium für Finanzen, Wien, Präsident des EU Wirtschafts- und Finanzausschusses
Jahrgang 1954 (Bethesda, Md. /USA)
Studium der Ökonomie, post-graduate Studien in den USA und Wien (Institut für Höhere Studien) mit Schwerpunkten Ökonometrie, Außenhandelstheorie und Ressoursenökonomie; Lehrveranstaltungen in Mikro- und Makroökonomie.
1982 - 1984 Internationale Bank für Außenhandel in der Exportfinanzierung tätig.
1984 - 1985 Wissenschaftliche Projektarbeiten, v.a. auf dem Gebiet der Industriepolitik
1986 - 1989 EFTA-Sekretariat Genf; volkswirtschaftliche Analysen, Außnhandelsfragen, sowie Zustätigkeit für EFTA-EG Kooperation/Verhandlungen auf dem Gebiet der Subventionen
Ab 1989 Tätigkeit im Bundesministerium für Finanzen im Bereich Wirtschaftspolitik und Europäische Integration; EFTA-Chefverhandler für Subventionen.
- ab 1992: Leiter der Abteilung für Koordination Europäischer Integrationsangelegenheiten
- ab 1985: Stv. Sektionsleiter: Gruppenleiter für Wirtschaftspolitik, EU-Angelegenheiten und Internationale Finanzinstitutionen.
- ab 10.99: Leiter der Integrations- und Zollsektion
- ab 04.2002: Leiter der Sektion für Wirtschaftspolitik und Finanzmärkte
Ab 03.09 Vorsitzender des Wirtschafts- und Finanzausschusses der Europäischen Union
Von 11.05 - 04.09 Vorsitzender des OECD-Finanzmarktkomitees
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